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Gesetzliche Einlagensicherung Deutschland

Die Bundesregierung nimmt nun endlich die erhoffte und aus Sicht vieler Anleger längst überfällige Anhebung der so genannten gesetzlichen Einlagensicherung in Deutschland vor.

Bisher lag diese Grenze bei maximal 20.000 Euro, nun allerdings werden ab dem Juli 2009 Einlagen bis zu einer Höchstsumme von 50.000 Euro durch den Staat abgesichert. Eine weitere Anhebung erfolgt zum Jahreswechsel 2010/2011. Ab diesem Datum wird die Höchstgrenze zunächst letztmalig korrigiert. Dann erfolgt eine Verdopplung auf stolze 100.000 Euro.

Summen dieser Größenordnung werden den meisten Sparern kaum zur Verfügung stehen. Doch geht es dem Gesetzgeber eben auch darum, nicht ausschließlich die Kleinanleger vor negativen Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu schützen.

Weitere Veränderungen zur Einlagensicherung auf dem Weg

Für Anleger mit wenigen hohen Einlagen: Gerade diese werden zusätzlich von den gesetzlichen Veränderungen profitieren können.

Bisher galt die Klausel, dass einem Sparer maximal 90 Prozent oder besagte 20.000 Euro im Schadensfall bei der betreffenden Bank staatlich garantiert werden. Diese 10-Prozent-Hürde ist nun Teil der juristischen Geschichten. Diese persönliche Beteiligung an Verlusten entfällt ab dem 1. Juli 2009 ersatzlos.